Bei steigenden Heizoelpreisen ist Sparsamkeit gefragt. Die einfachsten Methoden sind die Reduzierung der Raumtemperaturen und ein sinnvolles Lüftungsverhalten. das kostet erst mal nichts und bringt erste Erfolge. Mit sehr geringen Aufwand kann man im Haus nach schlupflöchern suchen wo die Wärme ins Freie entweicht. Undichte Türen und Fenster kann man schon mit speziellen selbstklebenden Dichtbändern vom Baumark wieder abdichten. Um viel Energie, sprich Heizoel, zu sparen muss man dann schon tiefer in die Tasche greifen. Hier kann man aber eins vorneweg sagen, je älter ein Haus ist um so schneller wirken sich Energetische Maßnahmen aus und die Amortisation verläuft wesentlich schneller weil die älteren Häuser meist arge Heizoelverbraucher sind. Moderne Heiztechnik verbunden mit neuen Fenstern und einer Isolierung vom Keller bis zum Dach bewirken große Einsparungen. Auch wenn man, je nach Geldbeutel nur Abschnitsweise den Energiewert des Hauses verbessert, wirkt sich das positiv bei der nächsten Heizoelbestellung aus.
Über vielfältige Sparmaßnahmen zur Reduzierung des Heizoelverbrauchs haben sich auch andere schon intensiv Gedanken gemacht. Auf der Seite "Energiesparen im Haushalt" hat der Seitenbereiber umfangreiche Tipps zusammen gestellt.
Wenn Sie ausführliche Informationen zur Hausdämmung benötigen, können Sie auf der Seite "Dämmstoff.org" sehr viele nützliche Informationen bekommen.
Wenn Sie die Energiewelt besuchen finden Sie auch einen online- Energieberater.